Bereits seit einigen Monaten nimmt sie jeder Verbraucher wahr: die Inflation. Die Preise steigen und durch den Krieg Russlands in der Ukraine hat die Inflation über anziehende Rohstoff- und Energiepreise weiteren Auftrieb bekommen. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Gleichzeitig schlingern die Aktienkurse an den Börsen und befinden sich seit Kriegsausbruch zumindest in Europa auf Talfahrt. Was können Anleger, die auf stabile Ausschüttungen angewiesen sind und ihr angelegtes Kapital langfristig erhalten wollen, in dieser Situation tun?

Unser Fonds RIV Zusatzversorgung bietet regelmäßige, kaufkraftstabile und planbare Ausschüttungen, die an die Entwicklung der Inflation angepasst werden und dabei unabhängig der aktuellen Ergebnisse erfolgen. Gleichzeitig soll das angelegte Kapital langfristig in seiner Kaufkraft erhalten bleiben. Dafür setzt die RIV auf ihre seit Langem erprobte Anlagepolitik mit Schwerpunkt auf Aktien. Der RIV Zusatzversorgung legt international und breit gestreut nach Branchen, Ländern und Währungen an. Dadurch werden Risiken gemindert. Zudem werden Anlagen in Diktaturen vermieden. Aktuell zeigt sich erneut, dass dieses Grundprinzip sich langfristig auszahlt.

Die Höhe der Ausschüttung pro Fondsanteil des RIV Zusatzversorgung steigt jedes Jahr um die Veränderung des vom statistischen Bundesamt veröffentlichten Verbraucherpreisindex (VPI) für Deutschland. Für Dezember 2021 lag diese Veränderung im Vergleich zum Vorjahresmonat bei +5,3 %. Die Ausschüttung des RIV Zusatzversorgung erhöht sich damit in diesem Jahr auf 2,69 € pro Fondsanteil. Im Jahr der Coronavirus-Pandemie 2020 schüttete der RIV Zusatzversorgung noch 2,55 € pro Anteil aus und 2019 2,54 €.

Gleichzeitig gelang in der Vergangenheit dank unserer bewährten Anlagepolitik der Kaufkrafterhalt des angelegten Kapitals. So bewegt sich der Ausgabepreis des Fonds aktuell bei 110,36 €. Seit Fondsauflage ist dieser – ohne Berücksichtigung der Ausschüttungen – somit um 10,36 % gestiegen. Die kumulative Inflation betrug im gleichen Zeitraum 7,24 %. Anleger konnten daher nicht nur von kaufkraftstabilen Ausschüttungen profitieren, sondern ihr im Fonds angelegtes Vermögen auch vor der Inflation schützen.

Der RIV Zusatzversorgung ist sowohl für Stiftungen besonders geeignet als auch für Privatpersonen, die sich ein regelmäßiges Zusatzeinkommen wünschen.

Sie sind noch kein Kunde bei uns? Gerne besprechen wir mit Ihnen gemeinsam Ihre individuelle Situation und bieten Ihnen Lösungen an, die zu Ihren Anforderungen passen.

Mehr Informationen

Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte finden sie hier. Details über Chancen und Risiken sowie das Verkaufsprospekt samt den wesentlichen Anlegerinformationen unserer Fonds finden Sie auf der jeweiligen Fondsseite des RIV Rationalinvest VVF, des RIV Aktieninvest Global und des RIV Zusatzversorgung.

Bereits seit einigen Monaten nimmt sie jeder Verbraucher wahr: die Inflation. Die Preise steigen und durch den Krieg Russlands in der Ukraine hat die Inflation über anziehende Rohstoff- und Energiepreise weiteren Auftrieb bekommen. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Gleichzeitig schlingern die Aktienkurse an den Börsen und befinden sich seit Kriegsausbruch zumindest in Europa auf Talfahrt. Was können Anleger, die auf stabile Ausschüttungen angewiesen sind und ihr angelegtes Kapital langfristig erhalten wollen, in dieser Situation tun?

Unser Fonds RIV Zusatzversorgung bietet regelmäßige, kaufkraftstabile und planbare Ausschüttungen, die an die Entwicklung der Inflation angepasst werden und dabei unabhängig der aktuellen Ergebnisse erfolgen. Gleichzeitig soll das angelegte Kapital langfristig in seiner Kaufkraft erhalten bleiben. Dafür setzt die RIV auf ihre seit Langem erprobte Anlagepolitik mit Schwerpunkt auf Aktien. Der RIV Zusatzversorgung legt international und breit gestreut nach Branchen, Ländern und Währungen an. Dadurch werden Risiken gemindert. Zudem werden Anlagen in Diktaturen vermieden. Aktuell zeigt sich erneut, dass dieses Grundprinzip sich langfristig auszahlt.

Die Höhe der Ausschüttung pro Fondsanteil des RIV Zusatzversorgung steigt jedes Jahr um die Veränderung des vom statistischen Bundesamt veröffentlichten Verbraucherpreisindex (VPI) für Deutschland. Für Dezember 2021 lag diese Veränderung im Vergleich zum Vorjahresmonat bei +5,3 %. Die Ausschüttung des RIV Zusatzversorgung erhöht sich damit in diesem Jahr auf 2,69 € pro Fondsanteil. Im Jahr der Coronavirus-Pandemie 2020 schüttete der RIV Zusatzversorgung noch 2,55 € pro Anteil aus und 2019 2,54 €.

Gleichzeitig gelang in der Vergangenheit dank unserer bewährten Anlagepolitik der Kaufkrafterhalt des angelegten Kapitals. So bewegt sich der Ausgabepreis des Fonds aktuell bei 110,36 €. Seit Fondsauflage ist dieser – ohne Berücksichtigung der Ausschüttungen – somit um 10,36 % gestiegen. Die kumulative Inflation betrug im gleichen Zeitraum 7,24 %. Anleger konnten daher nicht nur von kaufkraftstabilen Ausschüttungen profitieren, sondern ihr im Fonds angelegtes Vermögen auch vor der Inflation schützen.

Der RIV Zusatzversorgung ist sowohl für Stiftungen besonders geeignet als auch für Privatpersonen, die sich ein regelmäßiges Zusatzeinkommen wünschen.

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